hellfinanz.de // Rolf-Martin Hell, Finanzmakler in Hamburg Altona

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Mit den besten Grüßen aus Hamburg-Altona

Rolf-Martin Hell, Finanzwirt (CoB)
Finanz- & Versicherungsmakler, individuelle Beratung seit 1999

Kapitalanlagen – Hier sehen Sie ein kurzes Video; was wir für Sie tun können.

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News

Warum Frauen im Alter durchschnittlich ärmer sind als Männer

18.04.2019 | Warum Frauen im Alter durchschnittlich ärmer sind als Männer

Frauen stehen vor einem beträchtlichen Altersarmutsrisiko. Ihre Rente fällt im Schnitt nur etwa halb so hoch aus wie die von Männern. Die Gründe dafür sind vielfältig: Da sie weit überwiegend die Kindererziehung, den Haushalt und die Pflege von Angehörigen übernehmen, arbeiten sie häufiger in Teilzeit oder gar nicht. Hinzu kommt der berüchtigte „Gender Pay Gap“, also die geringere Bezahlung von Frauen für gleichartige Tätigkeiten. Außerdem klettert man/frau die Karriereleiter nicht so schnell empor, wenn ein Vollzeitjob nicht oder nur zeitweise möglich ist. Dadurch spreizt sich die Einkommensschere zwischen Männern und Frauen ebenso weiter wie durch die Geschlechtertendenzen bei der Berufswahl: Frauen ergreifen häufiger Berufe im sozialen Bereich, wo das Lohnniveau im Allgemeinen geringer ist als beispielsweise in technischen Berufsfeldern. Da sich all diese Faktoren negativ auf die Rentenhöhe auswirken, läge es eigentlich nahe, der privaten Altersvorsorge besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Wie Umfragen zeigen, befassen sich Frauen aber deutlich weniger mit dem Thema als Männer. Im Schnitt beginnen sie erst zehn Jahre später mit der Vorsorge. Dabei sollte der Einstieg ins Sparen für den Ruhestand gerade bei begrenztem Vorsorgebudget früh erfolgen, um vom Zinseszinseffekt zu profitieren.
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Investmentnews - Ausblick für das 2. Quartal 2019

10.04.2019 | Investmentnews - Ausblick für das 2. Quartal 2019

Das Wichtigste in Kürze Weltweit schwächen sich die Konjunkturindikatoren ab. Erfreulicherweise gibt es einen Hoffnungsschimmer in China, wo der sich die Einkaufmanagerindizes verbesserten. Neben konjunkturellen Sorgen beherrschen politische Unsicherheiten wie ein möglicher harter Brexit und der noch nicht ausgestandene Handelsstreit zwischen den USA und China die globalen Kapitalmärkte. Nach einem fulminanten Jahresauftakt an den globalen Aktienmärkten droht eine saisonale Schwächephase. Die wieder expansivere US-Notenbank sollte Aktien aber grundsätzlich weiter unterstützen. Für den längerfristigen Verlauf ist jedoch die Entwicklung der Unternehmensgewinne maßgeblich. Aktien aus den Schwellenländern, Europa oder Japan erscheinen unter Bewertungsgesichtspunkten aussichtsreich. Am Rentenmarkt führte die Kehrtwende der US-Notenbank weltweit zu stark steigenden Kursen, insbesondere bei risikobehaften Papieren wie Hochzins- oder Schwellenländeranleihen. Das Ergebnis daraus sind niedrigere Renditen im Vergleich zum Jahresbeginn. Anleihen bieten für Euro-Anleger weiterhin wenig Potenzial. Da konservative Anleihen noch immer unattraktiv sind, bleiben offene Immobilienfonds ein Must-have, auch wenn die Erträge ebenfalls rückläufig sind. Gold bleibt die wichtigste Krisen-„Versicherung“ im Depot. Der Ölpreis ist seit Januar bereits deutlich gestiegen. Das weitere Potenzial hängt stark von der Entwicklung der Weltwirtschaft ab. Ähnlich wie bei Aktien kommt es bei Öl im zweiten Quartal häufig zu einer schwächeren Entwicklung.
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Mehr Transparenz in Standmitteilungen der Lebensversicherer

09.04.2019 | Mehr Transparenz in Standmitteilungen der Lebensversicherer

Seit Jahren monieren Verbraucherschützer, dass die jährlichen Infoschreiben der Lebensversicherer an ihre Kunden zu unverständlich und oft auch unvollständig seien. Damit würden sie ihr Ziel verfehlen, die Verbraucher über den Wert und die Perspektive ihrer Police umfassend aufzuklären. Seit Juli 2018 gelten nun strengere gesetzliche Vorgaben. Inwieweit diese sich schon bemerkbar machen, wurde kürzlich in zwei Studien untersucht. Ergebnis: Die Transparenz der Infoschreiben hat sich erhöht – allerdings bleibt auch noch viel Luft nach oben. Laut einer Analyse der Standmitteilungen von 74 Versicherern erfüllen 60 die gesetzlichen Mindestvorgaben, darüber hinaus gehen 21 Anbieter. Am besten informieren demzufolge Concordia oeco, Alte Leipziger, Hannoversche Leben, Axa, Mecklenburgische, Neue Leben und Victoria Leben ihre Kunden. Den größten Nachholbedarf haben Frankfurt Münchener LV, Dialog, Saarland LV und WWK. Im anderen Transparenz-Ranking stehen SparkassenVersicherung, Provinzial NordWest, Mecklenburgische, Cosmos und Volkswohl Bund ganz oben, während mit Allianz und Huk-Coburg zwei Branchenriesen am schlechtesten abschneiden.
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